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Synchronuhren

Synchronuhren sind eigentlich keine Uhren im uhrentechnischen Sinn, da sie keinen Gangregler besitzen und ohne Anschluß an eine Wechselstromquelle unbrauchbar sind. Eigentlich sind Synchronuhren Nebenuhren, die durch den Generator des Elektrizitätswerks als Hauptuhr gesteuert werden. Der in Deutschland gebräuchliche Wechselstrom hat 50 Perioden (=100 Wechsel) pro Sekunde, also eine Netzfrequenz von 50 Hertz. Die Synchronmotoren der Synchronuhren sind in ihrer Umdrehungszahl (und damit auch die Genauigkeit der Zeitanzeige) völlig abhängig von der Netzfrequenz des gelieferten Wechselstroms. Bei Stromunterbrechungen bleiben die Synchronuhren stehen (bei Motoren ohne Selbstanlauf) oder zeigen nach dem Stromausfall die falsche Zeit (bei selbstanlaufenden Synchronmotoren). Demgegenüber steht der Vorteil der großen Verfügbarkeit der benötigten Netzspannung.

Nachfolgend sehen Sie drei Beispiele von Synchronuhren, eine Synchron-Wanduhr der AEG aus den 50er Jahren, ein Synchronuhrwerk der AEG mit Sekundenzeiger und eine Synchron-Signaluhr der Firma Siemens.