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Signaluhren

Signaluhren sind elektrische Einzeluhren, die mit einem Kontaktsystem versehen werden, durch das zu gewissen Zeiten bestimmte Stromkreise geschlossen werden, in den Signalapparate eingeschaltet sind, z.B. Schulklingeln, Arbeitssignale, Schaufensterbeleuchtung usw. Werden diese Signaluhren zusätzlich noch mit einem Polwendeschalter zur Betätigung von Nebenuhren ausgerüstet, so sprechen wir von Signal-Hauptuhren.

Die Signalapparate wurden meist in Form eines Signalrades ausgeführt, d.h. ein großes, vom Uhrwerk angetriebenes Rad, dass an einem Tag eine Umdrehung ausführt. In dieses Signalrad, dass mit einer Zeiteinteilung und entsprechenden Gewindebohrungen ausgestattet ist, können zu den gewünschten Signalzeiten kleine Stifte eingeschraubt werden. Diese Stifte lösen dann zu der gewünschten Zeit den Kontakt, z.B. für die Pausenklingel, aus. Die Signalapparate wurden noch weiterhin modifiziert, z.B. können durch unterschiedlich lange Stifte verschiedene Stromkreise ausgelöst werden (bei unterschiedlichen Arbeitszeiten in Büro und Werkstatt können so mit einer Signaluhr beide Signaltypen ausgelöst werden). Weiterhin finden wir Signaluhren, die Samstags unterschiedliche Signale zu den Wochentagen abgeben und sonntags automatisch kein Signal abgeben.

Die Firma Siemens hat ein Signalwerk mit einem endlosen Lochstreifen aus Papier entwickelt. Mit einer kleinen Stanze können für unterschiedliche Signalkreise die entsprechenden Löcher für eine ganze Woche gestanzt werden.

Für die neuzeitlichen Varianten der Signaluhren schauen Sie sich bitte eine Ausführung der modernen elektronischen Signaluhr an.