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Brillie

die französische Brillié geht auf eine Erfindung des französischen Physikers Charles Féry aus dem Jahr 1908 zurück. Sie wurde durch die Gebrüder Brillié und Charles Le Roy bei Le Roy & Cie. in unterschiedlichen Ausführungen hergestellt. Eine Klinkenfeder (an der Pendelstange montiert) läßt ein Klinkenrad bei jeder Linksschwingung (d.h. jede Sekunde, da Halbsekundenpendel) um einen Zahn vorrücken. Durch das Klinkenrad wird kurzzeitig ein Federkontakt geschlossen, hierdurch wird von der unten links sichtbaren Spule der eingetauchte Schenkel des Dauermagneten am Pendel angezogen und so die Uhr in Gang gehalten. Die Uhr wird von einer 1,5-Volt Batterie gespeist. Im Uhrwerk befindet sich eine Kontakteinrichtung, die halbminütliche Impulse wechselnder Richtung (Polwender) erzeugt. Die beiden abgebildeten Nebenuhren werden ebenfalls mit 1,5 Volt betrieben und besitzen das Brillié-spezifische Nebenuhrwerk für halbminütliche Fortschaltung.