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Bürk Bahnzentrale

Diese Zeitdienstzentrale der Firma Bürk stellt den gegenwärtigen Stand der Uhrentechnik bei der Deutschen Bahn AG dar. Sie ist aus dem Jahr 1995 und in einem 19 Zoll Aluminium-Druckgußgehäuse untergebracht. Ein externer Empfänger liefert das DCF77-Zeitsignal. Angeschließbar sind acht Nebenuhrlinien, diese sind wahlweise für Sekunden- und Minutenbetrieb ausgelegt. Die Uhr ist mit 220 Volt Netzspannung, mit 24 Volt Gleichspannung oder mit beiden Spannungsarten kombiniert zu betreiben (zum Schutz gegen Netzausfälle). Die Einstellung der vielfältigen Funktionen erfolgt durch kleine Kippschalter und -taster. Zur Erweiterung der Leistungsfähigkeit werden heute einfach mehrere Uhren dieses Typs zusammengeschaltet. Nur eine Hauptuhr wird mit dem DCF-Empfänger verbunden, sie versorgt dann als “Master” die weiteren Hauptuhren, die als “Slave” betrieben werden. In den mittelgroßen Bahnhöfen sind meist zwei - vier dieser Uhren in Betrieb. Auf kleineren Bahnhöfen werden die Nebenuhren durch eine “Tenotime” angesteuert. Fernsteuerleitungen sind nunmehr überflüssig. Vergleichen Sie die Einfachheit dieses Uhrentyps einmal mit der Bahn-Uhrentechnik der 50er und 60er Jahre!