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Um hinter einzelnen Hauptuhren oder Uhrenrelais die Nebenuhren in mehrere Nebenuhren-Linien aufgliedern und diese bei der Unterhaltung sowie bei Störungen ähnlich wie bei Uhrenzentralen überwachen, messen, abschalten und nachstellen zu können wurden die Überwachungs- und Nachstelleinrichtungen von der TuN mit der DB entwickelt. Die Nebenuhrlinien (bei der ÜNE 10, bei der ÜNE-Ergänzung 18) sind jeweils doppelpolig mit Schmelzsicherungen abgesichert. Sämtliche Bedienungselemente sind in einem Blechgehäuse mit verschließbarer Glastür eingebaut.Volt- und Amperemeter können auf einzelne oder mehrere Linien aufgeschaltet werden, entsprechende Anschlußbuchsen sind ebenfalls auf der Bedienungsplatte enthalten. Bei geöffneter Glastür kann die Bedienungsplatte herausgeklappt werden, auf der Gehäuserückwand befinden sich die Anschlußklemmen der Linien, die dann zugänglich sind.

Links die normale “Überwachungs- und Nachstelleinrichtung” für 10 Nebenuhrlinien,

Rechts die “Ergänzung zur Überwachungs- und Nachstelleinrichtung” für 18 Nebenuhrlinien, Messungen und Nachstellvorgänge erfolgen über die ÜNE.