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Pendelreguliersystem

Durch die zunehmenden Anforderungen, die Hauptuhren der DB nicht nur einmal täglich gleichzustellen, sondern sie ständig oder wenigstens zeitweise im Gleichlauf zu halten, schlug Dr. Treusein vom Deutschen Hydrographischen Institut Hamburg ein einfaches Verfahren vor, den Gang der Hauptuhren durch magnetische Beeinflussung ihres Pendels zu verändern. Dazu wird am Pendel ein permanenter Magnet in Form eines Hufeisenmagnets befestigt. Dieser Hufeisenmagnet greift über die Spulenwicklungen der am Uhrengehäuse angebrachten Spule hinweg. Wird diese Spule von Gleichstrom durchflossen, so wird der Magnet am Pendel kaum merklich angezogen oder abgestoßen. Dadurch wird der Gang der Hauptuhr ganz allmählich verzögert oder beschleunigt. An einem mit der Spule in Reihe liegenden Strommesser mit Nullpunkt in der Mitte kann die Größe und die Richtung des Reguliergleichstroms festgestellt werden, ferner ob der Gang der Hauptuhr beschleunigt oder verlangsamt wird. Nun mussten zu diesem Pendelreguliersystem (PRS) Einrichtungen entwickelt werden, die je nach Gangabweichung durch die Spule des PRS einen Reguliergleichstrom entsprechender Richtung sendet.