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Hand-Gleichstellung

Um die Gleichstellung von Hand so einfach wie möglich zu gestalten, so dass sie auch einem Betriebsbediensteten der Bahn zugemutet werden kann, wurde von der Firma T+N gemeinsam mit der DB der Handgleichstellzusatz (HGZ) entwickelt. Folgende Bedienungshandgriffe sind hierbei notwendig:

1. Ablesen der Sekunde, auf welcher der Sekundenzeiger der gleichzustellenden Hauptuhr beim Ertönen des Minutensignals der Zeitanzeige steht

2. Ein spezieller Schlüssel wird in den HGZ gesteckt und die weiße Taste gedrückt. Durch Drehen des Schlüssels wird das Anzeigeinstrument am HGZ (mit Sekundeneinteilung und Mittelstellung) auf die nach 1. abgelesene Sekunde gestellt

3. Die so eingeleitete Regulierung wird nach sechs Stunden vom HGZ automatisch beendet (durch ein eingebautes Nebenuhrwerk mit Nockenscheiben), das Gerät ist so “geeicht”, dass der Reguliergleichstrom hinsichtlich seiner Richtung und Stärke den Gang der Hauptuhr nach Ablauf der sechs Stunden wieder einreguliert hat.

Der Gleichstell-Gleichstrom, der vom HGZ zum Pendelreguliersystem (PRS) der angeschlossenen Hauptuhr fließt, muss nach Pendelart und Größe unterschiedlich bemessen werden, wozu der HGZ Regelwiderstände besitzt, um ihn an alle vorkommenden Pendeltypen anpassen zu können.